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Aktuelles


 

Wiederaufnahme: "Trinity"

Veröffentlicht am 28.05.2017

© Alessandro de Matteis© Alessandro de Matteis

FIRST STEPS - 01. Juni 2017 | 20 Uhr

Kulturzentrum Fabrik Heeder, Virchowstraße 130, 47805 Krefeld

Tickets: 11 €, erm. 6 €

Reservierung: kultur@krefeld.de

 

Konzept und Choreographie: Marja Leena Hirvonen
Tanz: Anika Bendel, Johanna May, Anni Taskula und Lena Visser

Photographische Ausstellung: Rafael Andrade Cordova

Die Produktion wurde gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Förderprogramm der Sparkasse KölnBonn. Sie wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung von: ZAIK, TanzFaktur.

 

'Trinity'' ist eine Collage aus unterschiedlichsten weiblichen Körpern, Körperbildern und Mythen. Ein weiblicher Körper wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, erlebt, dargestellt und repräsentiert. Es mischen sich kulturelle Prägungen, gesellschaftliche Rollen, biologische Gegebenheiten und durch Religion vermittelte Mythen und Symbole. Von Mutter Erde über die Heilige Maria bis hin zu Lilith und Maria Magdalena wird an den Klischees der Weiblichkeit gerüttelt, sie werden neu zusammengestellt und kombiniert. „Trinity" wird zu einer Reise in die Weiblichkeit: eine Frage nach dem Ursprung des Frauseins und eine Erforschung der weiblichen Facetten.

Im Anschluss an die Vorstellung: ChoreographinnenTALK; Marja Leena Hirvonen im Gespräch mit der Choreographin Ilona Pászthy

Marje Hirvonen, geboren in Finnland, lebt seit 2008 in Köln. Sie studierte Bühnentanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als Tänzerin und Choreographin arbeitet sie in verschiedensten Projekten sowie in Kooperation mit Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Disziplinen in NRW und im Ausland. „Trinity" ist ihre erste abendfüllende Produktion. 

Im Foyer zur Studiobühne I zeigt der Fotograf Rafael Andrade Cordova, Köln, an diesem Abend Arbeiten zur Produktion „Trinity". Cordova ist einer der Begründer der 686 Galerie, die sich der Interaktion mit dem öffentlichen Raum widmet. In seiner Arbeit für ''Trinity'' spielt der Begriff der Schönheit und dessen Bedeutung in der Wahrnehmung des Körpers eine prägende Rolle.

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Imagining Improvisation

Veröffentlicht am 12.09.2016

A research workshop on the influence of western improvisation techniques

on the Indian classical dance form kathak

 

Creative processes of different dance forms are extremely diverse. They emerge from their particular contexts and histories, structures, body and movement principles, training styles and methods, and individual inputs. This project explores the possible influence and worth of sharing specific creativ techniques between two forms from different cultures and contexts.

How can two western improvisation techniques – the Improvisation Technologies of William Forsythe and the Nine-Point System of Amanda Miller – be applied to the movement concepts of the classical Indian dance form of kathak.

The term ‘Improvisation’ is common in both cultures, but its interpretation and use is markedly different. It is this area of multiple readings and perceptions that the workshop conductors – Anika Bendel from Germany and Vikram Iyengar from India – are interested in.

During a ten day residency the dancers from Ranan Performance Collectiv engage with different concepts and principles of body, space and movement. The audience is invited to share this collaborativ experience through an informal lecture performance.

 

 

 

The process will culminate in an informal lecture performance on 30 September 2016, at the Goethe-Institut Max Mueller Bhavan, Kolkata, 6.30 pm.

 

The residency is facilitated by Anika Bendel and Vikram Iyengar.

The particpants are dancers from Ranan Performance Collectiv Debashree Bhattacharya, Sohini Debnath, Samila Bhattacharya, Rhea Dawn and Indudipa Sinha with guest participant Shoma Sharmin from Dhaka, Bangladesh.

The residency is taking place from 16 to 30 September 2016 at Ranan Workspace and is supported by the Goethe-Institut Max Mueller Bhavan, Kolkata.

bodyRealities - DIN A 13 tanzcompany PREMIERE

Veröffentlicht am 11.09.2016

Der Körper ist ein lebendiges Zeichen seiner Kultur, sowie seines örtlichen und architektonischen Lebensraumes.

 

Die DIN A 13 tanzcompany geht in der Tanz-/Videokunstproduktion bodyRealities der Frage nach, welchen Einfluss Orte, Landschaften und Schauplätze persönlicher Erlebnisse für das individuelle Körpergedächtnis haben und in welcher Weise sich diese Orte in der Körperbewegung widerspiegeln.

Was immer wir mit unserem Körper tun, wie wir mit ihm umgehen, wie wir ihn einsetzen, welche Einstellung wir zu ihm haben, wie wir ihn bewerten, empfinden und welche Bedeutung wir dem Körper zuschreiben, all das ist geprägt von der Gesellschaft und der Kultur, in der wir leben.

Gemeinsam mit den Filmautoren Miriam Jakobs und Gerhard Schick verlässt die Choreographin Gerda König die Ebene des rein körperlichen unversehrten/versehrten Körpers und spürt diesen Zusammenhängen nach:

Im Dschungel Sri Lankas - Paradies und Kriegsschauplatz in einem; einem buddhistischem Tempel – Sinnbild für einen religiösen Ort, aber auch für die politischen Machenschaften der Mönche während des Bürgerkrieg in Sri Lanka; und in Christi Auferstehung – eine der jüngsten Kirchen in Köln vom berühmten Architekten Gottfried Böhm im Stile des Brutalismus erbaut, ist dieses Gotteshaus eine Mahnung für den Zweiten Weltkrieg.

 

So unterschiedlich und gegensätzlich wie die Schauplätze, sind auch die Biographien und Körper der Darsteller: der klassisch ausgebildete Tänzer Mahesh erlebte als Kind den organisierten Widerstand hautnah mit, während Pushpa sich mit 19 Jahren als Soldat im Bürgerkrieg verpflichtete.

 

bodyRealities – Bühnenstück

Uraufführung beim Korea International Accessible Dance Festival KIADA

08. September 2016, 20 Uhr

Arko Arts Center Large Theater, Daehagno, Seoul/Südkorea

 

Deutschlandpremiere

16./17.September 2016, 20 Uhr

18. September, 18 Uhr

Tanzfaktur Köln, Siegburgerstraße 233W, 50679 Köln

Tickets: AK 14 € (9€ ermäßigt)

Reservierungen unter: info@tanzfaktur.eu / 0221 222 00 583

 

bodyRealities – Site Specific Performance

Uraufführung 07/.08/09. Oktober 2016, 20.30 Uhr

Kirche Christus Auferstehung, Brucknerstraße 16, 50931 Köln

Tickets: AK 14 € (9€ ermäßigt)

Reservierungen unter: anika.bendel@din-a13.de

 

 

bodyRealities: Künstlerische Ltg., Choreographie: Gerda König /  Co-Choreographie: Gitta Roser / Tanz: Mahesh Umagiliya, Saman Pushpa Kumara /Filmautoren: Miriam Jakobs, Gerhard Schick / Musik: Chinthaka Jayakodi /  Kostüme: Mahesh Umagiliya /  Licht: Gerd Weidig, Dimitar Evtimov /  Videotechnik: Gonzalo Rodriguez, Jürgen Salzmann /    P+Ö: mechtild tellmann kulturmanagement /  Graphik und Gestaltung: Bernd Hartwig /  Produktionsleitung: Anika Bendel, Sarah Mitter

 

 

Eine Produktion der DIN A 13 tanzcompany, im Auftrag von VisAbility e.V., in Kooperation mit der Tanzfaktur Köln, dem Meranga Fine Arts Ensemble und dem Korea International Accessible Dance Festival KIADA . Gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, dem Kulturamt der Stadt Köln, der Schmitz Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Kämpgen Stiftung.

www.din-a13.de



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Wiederaufnahme - Trinity

Veröffentlicht am 04.03.2016

Trinity ist eine Reise in die Weiblichkeit, eine Frage nach dem Ursprung des Frauseins und eine Erforschung der weiblichen Facetten.

Die zeitgenössische Tanztheater-Performance Trinity ist eine Collage aus unterschiedlichen weiblichen Körpern, Körperbildern und Mythen. Ein weiblicher Körper wird aus drei Perspektiven betrachtet, erlebt, dargestellt und repräsentiert.

In dem Stück mischen sich kulturelle Prägungen, gesellschaftliche Rollen, biologische Gegebenheiten und Mythen. Von Mutter Erde über die Heilige Maria bis hin zu Lilith und Maria Magdalena wird an den Klischees der Weiblichkeit gerüttelt. Sie werden neu zusammengestellt und kombiniert.

 

Konzept:/Choreographie:
Marja-Leena Hirvonen
Tanz und Performance: Anika Bendel, Lena Visser, Johanna May, Anni Taskula
Musik: Ivan Miljacevic

 

Wiederaufnahme: 19. März 2016 / 20 Uhr

                           Tanzfaktur Köln, Siegburger Straße 233 W, 50679 Köln

 

Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, SK Stiftung Kultur

Unterstützt durch: ZAIK, Tanzfaktur

 

Fotografie: Rafael Andrade-Córdova

 

 


 

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Wiederaufnahme: bloody business - Tanztheater mit Lady Macbeth

Veröffentlicht am 15.02.2016

Zum LETZTEN Mal in Stuttgart!!
15. und 16. Februar 2016 // 20:15 Uhr // Theaterhaus Stuttgart, Siemensstraße 11, 70479 Stuttgart

 

Tanztheater von Katja Erdmann-Rajski


Sie gilt als Inbegriff blutiger Machtgier – Lady Macbeth. Shakespeares Versrhythmen treiben sie regelrecht in einen Sprach- und Blutrausch. In Wahnsinn und (Selbst)Mord. Aber sind da nicht auch Verletzungen einer geschundenen Seele, unerfüllte Sehnsüchte, enttäuschtes Begehren und das Aufbegehren gegen ein nicht gelebtes Leben?
Erst ihr Körper bringt die Widersprüche zur „Sprache“. Im Tanz.

 
Karten unter:
(0711) 40 20 720

Regie:             Katja Erdmann-Rajski
TänzerInnen:    Anika Bendel, Susanne Eder, Katja Erdmann-Rajski,

                     Marek Ranic, Verena Wilhelm

 


 

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Premiere von Trinity - Nachkritik und Videozusammenschnitt

Veröffentlicht am 23.11.2015

„TRINITY“ - Choreographie: Marje-Leena Hirvonen | Tanz und Performance: Anika Bendel, Andrea Hackl, Johanna May, Anni Taskula | Musik: Ivan Miljacevic

Gefördert wurde durch:
Förderprogramm der SK Stiftung Kultur, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln
Unterstützt durch das Residenzprogramm der TanzFaktur und Quartier am Hafen

gefilmt am 21.November 2015
für
TANZweb.org
©2015

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Trinity

Veröffentlicht am 20.09.2015

Die zeitgenössische Tanztheaterperformance / Fotoausstellung Trinity ist eine Collage aus weiblichen Körpern, Körperbildern und Mythen. Das Frau-Sein wird neu erlebt, dargestellt und repräsentiert. Trinity ist eine spannende Reise in die Weiblichkeit: Eine Frage nach dem Ursprung des Frau-Seins und eine Erforschung der weiblichen Facetten.

 

Choreographie:      Marje Leena Hirvoonen
Tanz: Anika Bendel, Andrea Hackl, Johanna May, Anni Tascula
Musik: Ivan Miljacevic
Fotoaustellung: Rafael Andrade-Córdova

 

Premiere: 21./22. November 2015 / 20 Uhr

               Tanzfaktur Köln, Siegburger Straße 233 W, 50679 Köln

 

Vernissage: 20. November 2015 / 19 Uhr

               Tanzfaktur Köln, Siegburger Straße 233 W, 50679 Köln

 

Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, SK Stiftung Kultur

Unterstützt durch: ZAIK, Tanzfaktur

 

Bild: Rafael Andrade-Córdova 

 


 

 

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Made in Bangladesh von Helena Waldmann

Veröffentlicht am 18.04.2015

Als choreographische Assistenz begleitete Anika Bendel die Berliner Choreographin Helena Waldmann für ihre aktuelle Tanzproduktion nach Bangladesch. Die neue Arbeit Helena Waldmanns beschäftigt sich mit der prekären Situation der Näherinnen der Textilindustrie. Mit einem einheimischen Ensemble besuchten sie Textilfabriken, sprachen mit Fabrikbesitzern, Politikern, Näherinnen und Aktivisten. In Ko-Produktion und Zusammenarbeit mit deutschen und bengalischen Kultureinrichtungen entsteht ein Stück von hoher Aktualität und sozialer Relevanz.

 

Die Premiere von "Made in Bangladesh" fand am 26. November 2014 im Pfalzbau in Ludwigshafen statt. Dem folgte eine Deutschland Tour, sowie Vorstellungen in Indien und die Bangladesch-Premiere in der Shilpokala Academy in der Hauptstadt Dhaka.

 

Weitere Infos zu der Produktion:

http://helenawaldmann.com/

 


 

 

 

 

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bloody business. Tanztheater mit Lady Macbeth Etymologiae. TanzVerse Akt I T

Veröffentlicht am 28.02.2015

Sie gilt als Inbegriff blutiger Machtgier - Lady Macbeth. Shakespears Versrhythmen treiben sie regelrecht in einen Sprach- und Blutrausch. In Wahnsinn und (Selbst)Mord. Aber sind da nicht auch Verletzungen einer geschundenen Seele, unerfüllte Sehnsüchte, enttäuschte Begehren und das Aufbegehren ein nicht gelebtes Leben? erst ihr Körper bringt die Widersprüche zur "Sprache". Im Tanz.

 

Premiere: 31. März 2015, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: 1./2./4./9./10./11. April 2015, 20 Uhr

OST freie szene im depot
Landhausstr. 188/1, 70188 Stuttgart
(ehemals: Theater im Depot)

 

Mitwirkende
Konzeption, Choreografie, Projektleitung
Katja Erdmann-Rajski TänzerInnen Anika Bendel, Susanne Eder, Katja Erdmann-Rajski, Love Hellgren, Verena Wilhelm, Laura Witzleben Musik  Abba, J.S. Bach, John Dowland, G.F. Händel, Carlo Gesualdo, Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Salvatore Sciarrino, Johann Strauss (Sohn), Giuseppe Verdi Sprecherin Katja Erdmann-Rajski, Marlene Klann Musikschnitt/-arrangement Matthias Schneider-Hollek Licht/Technik Carolin Bock Tanzdramaturgie Annegret Schlegel Textdramaturgie Ulrich Fleischmann

 

In Kooperation mit OST freie szene im depot.  Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit Unterstützung von Cornelie Dornfeld-Hauptmann, Cornelius Hauptmann, Sigrid und Walter Sittler.

 

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