the lost move

the lost move

Juliette Villemin - Was Tanz sein kann

Produktion Juliette Villemin GbR

Stuttgart

Der Dokumentarfilm „the lost move“ von Bernhard M. Eusterschulte, Anika Bendel und Ebrahim Alfadhala folgt den Spuren der 2023 verstorbenen Stuttgarter Choreografin Juliette Villemin. Er erzählt von den Auf- und Umbrüchen einer Tänzerin, die – getrieben von der Frage, was Tanz sein kann – ihren Weg vom klassischen Ballett zum zeitgenössischen Tanz geht: von Bilbao nach Stuttgart, vom festen Haus in die oft prekäre Praxis der freien Szene. Ein Porträt über künstlerische Suche und Bewegung.

Regie: BERNHARD EUSTERSCHULTE | Kamera, Schnitt, Postproduktion: EBRAHIM ALFADHALA | Sound: RODERIK VANDERSTRAETEN | Ton: KEVIN SLIWINSKI | Recherche: PILAR MURUBE | Graphik: ROLF EUSTERSCHULTE | Produktion: ANIKA BENDEL

Realisiert durch PRODUKTION JULIETTE VILLEMIN GbR, gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und dem Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württembergs aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, unterstützt durch das Produktionszentrum Tanz und Performance Stuttgart und TARTproduktion.

Termine

18. 04. 2026, 11:00

RAMPE Atelier
Filderstraße 47
70180 Stuttgart

Freier Eintritt

27. 09. 2025, 20:00

PREVIEW
Kunstverein Wagenhalle
Innerer Nordbahnhof
70191 Stuttgart

Nur mit Einladung.